Archiv für Juni 2013

Tausend Meter unter der Erde

Donnerstag, 20. Juni 2013

Bundestagskandidat und GenossInnen besichtigen Bergwerk

Ibbenbüren. Seit das endgültige Aus des Abbaus von Anthrazitkohle in Ibbenbüren feststeht, ist das Bergwerk in aller Munde. Ein Bild von der Lage vor Ort machte sich vergangenen Freitag, den 14. Juni, eine elfköpfige Gruppe Sozialdemokraten samt ihres Bundestagskandidaten Jürgen Coße. Mit dabei waren auch drei Jusos aus dem Kreisvorstand Steinfurt: Laura Schmidt und die Geschwister Viola und Andreas Puschkarski nutzten die Gelegenheit selbst unter Tage zu gehen und nachzufühlen, wie die Arbeit im Kohleabbau aussieht. Nach einem Kurzvortrag über die Lagerstätte und den Betrieb sowie einer sehr genauen Sicherheitseinweisung, bekamen alle Teilnehmer Schutzkleidung und eine umfangreiche Ausstattung. Schwer bepackt und offensichtlich bei den meisten mit gemischten Gefühlen, ging es am Nordschacht mehr als einen Kilometer in die Tiefe. Die Atemschutzgeräte kamen glücklicher Weise nicht zum Einsatz, doch die Helmlampen erwiesen sich bereits nach den ersten Metern als unverzichtbar. Nur spärlich beleuchtet liegen weite Teile der Tunnel in spärlichem Halbdunkel. (mehr …)

Puschkarski zum Bundeskongress

Sonntag, 16. Juni 2013

Große Ehre für Andreas Puschkarski: Der Sozialdemokrat wurde auf der Juso-NRW-Landeskonferenz in Köln mit Unterstützung der Münsterland-Jusos zum Delegierten für die Bundeskonferenz gewählt. Die Juso-Bundeskonferenz ist das höchste beschlussfassende Gremium der Nachwuchsorganisation der SPD. Dort werden weit reichende Anträge beschlossen, die großen Einfluss auf die Mutterpartei ausüben. Lediglich 64 Delegierte aus ganz Nordrhein-Westfalen dürfen im Dezember daran teilnehmen. Im letzten Jahr konnte der Kreis Steinfurt keinen Delegierten stellen. Umso mehr freuen sich die heimischen Jusos, dass mit Andreas Puschkarski einer der Ihren dieses Mal ihre Interessen vertreten kann. „Ich bin schon gespannt auf Nürnberg und werde mein Möglichstes tun, um unsere Region so gut wie möglich zu vertreten“, so der Nachwuchspolitiker.