Jusos Lengerich und Ibbenbüren treffen sich mit Rainer Polkehn

Lengerich. Der Dialog mit unterschiedlichsten Menschen bestimmt momentan die Arbeit der Jusos Lengerich. „Wir möchten wissen, was die Lengericher beschäftigt“, bezieht sich Laura Schmidt (stellvertretende Vorsitzende der Jusos Lengerich) unter anderem auf den Vortrag zum Thema Fairtrade und die Treffen mit den Mitgliedern des Vereins Leopard Lengerich. „Doch genau so wichtig ist es uns, keine vorschnellen Entscheidungen zu fällen und Problematiken erst von allen Seiten zu beleuchten, bevor wir Stellung dazu beziehen. Schließlich gibt es immer mehrere Blickwinkel.“ Getreu diesem Motto fand am vergangenen Donnerstag ein Treffen mit Kreistagsmitglied Rainer Polkehn im Lengericher SPD-Büro statt.

 

Nachdem die Anwesenden bereits mit Karl-Heinz Horstkotte über die aktuelle Diskussion zum Zementwerk Dykerhoff gesprochen hatten, berichtete Rainer Polkehn vom Ausbau der A1 und des FMO und den damit verbundenen Schwierigkeiten, wie beispielsweise der mangelhaften Planung von Lärmschutzwänden zum Schutz der Anwohner. Der FMO ist überdies ein großer Kostenfaktor für den gesamten Kreis und verschlingt jedes Jahr Unsummen, doch auf der anderen Seite erhöht er die Attraktivität der Region enorm.

 

Auch die Reaktivierung der Teuto-Bahn, die bereits beim Thema Dykerhoff angedacht wurde, kam erneut auf den Tisch, musste allerdings recht schnell verworfen werden. „Ich freue mich schon auf das nächste Treffen, wo wir ausführlicher über Ideen wie einen neuen Anlauf des Sozialtickets und weitere Inhalte sprechen werden“, wünscht sich Andreas Puschkarski, Vorsitzender der Jusos Lengerich eine Wiederholung dieser gelungenen Aktion.

 

 

 

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